Erfahrungsbericht von Nora Richter  (Associate)

 

„Nora ist nach ihrem Masterstudium als Wirtschaftsingenieurin bei e.venture eingestiegen. An ihrem Job gefällt ihr vor allem die Aufgabenvielfalt.“

 

Nora, warum hast du dich für e.venture entschieden?

Bereits im Wirtschaftsingenieur-Studium habe ich die Vielseitigkeit und den Mix aus technischen und betriebswirtschaftlichen Themen schätzen gelernt. Daher wollte ich mich auch im Job nicht auf einen bestimmten Aufgabenbereich beschränken. Das passte gut mit dem projektbasierten und damit abwechslungsreichen Arbeiten in der Unternehmensberatung zusammen. Durch den Branchenfokus auf die Energiewirtschaft habe ich bei e.venture auch weiterhin Berührungspunkte zu technischen Themen. Letztendlich war aber vor allem das sympathische Team und die Aussicht, viel dazulernen und mitgestalten zu können, ausschlaggebend.

 

Wie liefen dein Bewerbungsprozess und dein Einstieg bei e.venture ab?

Nach dem ersten Kontakt per E-Mail gab es zunächst ein lockeres Kennenlern-Telefonat mit zwei meiner zukünftigen Kollegen. Anschließend wurde ich nach Berlin zum Bewerbertag eingeladen, der aus einer Reihe persönlicher und fachlicher Interviews bestand. Besonders gut finde ich, dass man noch am selben Tag die Zu- oder Absage erhält, sodass ich erleichtert nach Hause fahren und bereits zwei Monate später als Associate starten konnte.

An Tag 1 gab es im Onboarding alle wichtigen Infos und Vorbereitungen für den Einstieg und direkt erste Aufgaben. Wenig später folgte dann das erste Projekt, in dem ich ganz praxisnah die ersten Erfahrungen in Workshops und sonstigen Kundenterminen machen konnte. Seitdem werden die Aufgabenpakete stetig größer und eigenverantwortlicher.

 

An welchen Projekten arbeitest du aktuell?

Gerade haben wir als vierköpfiges Projektteam ein Effizienzsteigerungsprojekt abgeschlossen. Dabei gehörte unter anderem die Durchführung eines Prozessbenchmarkings zu meinen Aufgaben. Das war für mich eine komplett neue Herausforderung – zum Glück ist man bei so etwas nicht auf sich allein gestellt, sondern kann auf einen umfangreichen Methodenbaukasten und die Unterstützung des Teams zurückgreifen. Davor habe ich in einem Carve-out-Projekt bei einem großen Energieunternehmen mitgearbeitet und dabei ein eigenes Teilprojekt begleitet. Die frühe Eigenverantwortung in Verbindung mit der Möglichkeit, von der Erfahrung der anderen Teammitglieder zu profitieren, ermöglicht eine steile Lernkurve.

 

Wie läuft ein typischer Arbeitstag bei dir ab?

Den typischen Arbeitstag gibt es zum Glück nicht, da je nach Projekt immer wieder neue inhaltliche Themen und zu lösende Probleme aufkommen. Für die Abstimmung im Projektteam gibt es einen Daily-Call, in dem wir die anstehenden Aufgaben besprechen. Dazu gehören häufig die Vor- und Nachbereitung sowie Durchführung von Kundenterminen – in Corona-Zeiten per Videokonferenz. Die zu besprechenden Themen bereiten wir zum Beispiel in PowerPoint oder einem digitalen Whiteboard auf. Hinter den präsentierten Ergebnissen stehen Vorarbeiten wie z. B. die Erstellung von Excel-Tools oder Recherchen. In regelmäßigen Abständen enden die Arbeitstage außerdem mit kleinen Teamevents. Das kann ein spontanes gemeinsames Abendessen, ein Tischtennisturnier oder, ganz aktuell, eine digitale Weinprobe sein.

 

Was gefällt dir besonders an deinem Job?

Die Atmosphäre ist locker und freundschaftlich, alle sind sehr motiviert und hilfsbereit. Sehr hilfreich finde ich außerdem das regelmäßige und offene Feedback, um sich stetig weiterentwickeln zu können. Durch interne und externe Trainings lernt man immer wieder neue Inhalte und Methoden kennen, die sich im Projekt direkt anwenden lassen. Auch außerhalb der Projektarbeit kann man sich bei verschiedenen Themen einbringen und mitgestalten – sei es beim Recruiting, bei Kreativ-Workshops zur Geschäftsmodellentwicklung oder der Organisation von Teamevents.

 

Welchen Tipp hast du für interessierte Bewerber/innen?

Vorbereitung ist (fast) alles. Ich würde empfehlen, sich im Vorfeld insbesondere mit den Themenschwerpunkten bei e.venture und mit aktuellen energiewirtschaftlichen Fragestellungen zu beschäftigen. Wichtig ist außerdem ein „roter Faden“ in der Motivation für die Bewerbung und ein offenes und authentisches Auftreten.